04.06.2013

Die neuen Umweltschutz-Ziele von Anheuser-Busch InBev

Pünktlich zum Weltumwelttag am 05. Juni hat der weltweit führende Brauereikonzern Anheuser-Busch InBev seine neu gesetzten Ziele in Sachen Umweltschutz bekanntgeben. Innerhalb von fünf Jahren, bis Ende 2017, will das Unternehmen unter anderem folgende Ziele erreichen:

  • Reduzierung des weltweiten Wasserverbrauchs auf 3,2 Liter Wasser pro
    produziertem Liter Bier
  • Reduzierung der CO2-Emissionen um 10% je produziertem Hektoliter Bier
  • Reduzierung des Energieverbrauchs um 10 % je produziertem Hektoliter Bier
  • Reduzierung der weltweiten Verpackungsmaterialien um 100.000 Tonnen
  • Optimierung des Wassermanagements in unseren wichtigsten
    Gerstenanbaugebieten, in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern

"Wasser ist eine weltweit immer knapper werdende Ressource. Der nachhaltige Umgang mit Wasser und der Schutz natürlicher Wasserressourcen ist deshalb ein Ziel, dass wir länderübergreifend verfolgen“, so Chris Cools, Deutschlandchef von Anheuser-Busch InBev. Als wasserintensiver Industriezweig sei es daher umso wichtiger, sich permanent neue und anspruchsvolle Ziele zu setzen, um zukünftig noch nachhaltiger mit den Ressourcen umgehen zu können. Das letzte Umweltschutz-Ziel zur Reduzierung des weltweiten Wasserverbrauchs (von 2009 bis Ende 2012) von 3,5 Litern pro produziertem Liter Bier wurde für die neuen Ziele daher noch einmal angepasst und auf 3,2 Liter gesenkt.

Aber auch die Reduzierung von Verpackungsmaterialien ist Cools ein wichtiges Anliegen: „Verpackungsmaterialen haben einen großen Einfluss auf unsere Umwelt. Deshalb werden wir in den kommenden Jahren konsequent auf die Art und Menge der eingesetzten Materialien achten und auf überflüssiges Verpackungsmaterial verzichten. Auf diese Weise können wir nicht nur Abfälle reduzieren sondern auch natürliche Ressourcen schützen und somit unsere Umwelt entlasten“.

Die deutschen Standorte von Anheuser-Busch InBev zählen zu den weltweit Effizientesten. „Wir sensibilisieren unsere Mitarbeiter und suchen gemeinsam permanent nach Möglichkeiten, Energie und Ressourcen zu sparen“, erklärt Deutschlandchef Chris Cools. Das Thema Umweltschutz müsse im Verhalten der Belegschaft verankert sein und sei nicht nur eine Frage von Investitionen. Man investiere zwar permanent in die Modernisierung der Betriebsstätten. Wesentlicher sei aber der Prozess, den das Unternehmen weltweit in seinen Brauereien entwickelt, um die Effizienz durch einheitliche Maßstäbe und messbare Standards für Sicherheit, Umwelt, Qualität und Produktion deutlich zu verbessern. Gute Ideen werden im betriebsinternen Vorschlagswesen ausgezeichnet und honoriert wie z.B. zwei Brauereimitarbeiter am Standort Bremen, die zwei Verfahren entwickelt haben, mit denen die Brauerei jährlich fast 130.000m³ Wasser spart – das ist etwa der Bedarf einer Kleinstadt.

Bremen, 05. Juni 2013.

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