08.11.2011

Quartalszahlen: AB InBev in Deutschland weiter im Vorwärtsgang

Mit einem gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,4 Prozent gestiegenen Absatzvolumen kann sich Anheuser-Busch InBev in Deutschland in den ersten neun Monaten weiter vom ansonsten rückläufigen Gesamtmarkt (Q1-Q3 vs. Vorjahr: - 1,2 Prozent) lösen.

Alle drei Hauptmarken (Beck’s, Franziskaner, Hasseröder) verzeichneten laut
Unternehmensangaben weiter deutliche Zuwächse. Deutschlandchef Chris Cools zur Unternehmensentwicklung: „Wir sehen uns in der eingeschlagenen Strategie bestätigt. Auch wenn wir seit langem schon nicht mehr in einem Wachstumsmarkt agieren, können wir zulegen.“ Er fokussiere dabei auf eine klare Markenstrategie mit neuen Produkten und Verpackungsformen sowie verstärkten Marketinginvestitionen.
„Der Weg, den wir eingeschlagen haben, stellt sich als wirkungsvolle Antwort auf ein extrem schwieriges Marktumfeld dar“, so Cools zusammenfassend.

Weitere Investitionen in das Sortiment
Das Unternehmen hat im laufenden Jahr bereits eine Reihe von neuen Produkten vorgestellt, um entsprechende Impulse für die Marken zu setzen. Neben den Mitte des Jahres eingeführten Produkten Beck’s Lime oder Hasseröder Vier, die jeweils komplett neue Segmente im Biermarkt aufmachen, wurde Anfang September mit Franziskaner Royal erstmals ein Jahrgangsweißbier präsentiert. Aktuell investiert Anheuser-Busch InBev für seine Marke Hasseröder rund 30 Millionen Euro in eine neue Individualflasche. Insgesamt werden bis März 2012 rund 100 Millionen neue Flaschen für die Marke auf den Markt gebracht, um auch hier mit einer verbesserten
Markendarstellung Konsumenten von der Marke zu begeistern.

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